Tag Archiv für gamescom 2014

gamescom 2015

Wir sehen uns 2015 vom 5. bis 9. August wieder in Köln bei der nächsten gamescom!

Team

Die gamescom 2014 in Zahlen

Besucherzahl:
2014: 335.000
2013: 340.000

davon Fachbesucher:
2014: 31.500
2013: 29.600

Internationalität Besucher:
2014: 88 Länder
2013: 88 Länder

Ausstellerzahl:
2014: > 700
2013: 635

Internationalität Aussteller:
2014: 47 Länder
2013: 40 Länder

Ausstellungsfläche:
2014: 140.000 m²
2013: 140.000 m²

Journalisten:
2014: 6.000
2013: 6.000

Besucher gamescom festival:
2014: 130.000
2013: 120.000

Warteschlangen am SAE Stand

Heute bilden sich auf beiden Seiten des Stands Warteschlangen – alle wollen die Studentenprojekte anzocken!

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Indie MEGABOOTH 2014 – neu auf der gamescom!

Zum ersten Mal stellt die Indie MEGABOOTH 2014 auf der gamescom aus. Hier findest Du die absolute Indie-Power – mit Spielen von Teams aus der ganzen Welt – aus Australien, Holland, Deutschland, Kanada, Südafrika, Brasilien, Kroatien, Tschechien, Frankreich, Russland, Dänemark, Großbritannien und den USA
Ein Besuch in Halle 10.1 bei der Indie MEGABOOTH lohnt sich – auch weil Du hier die Möglichkeit hast, schnell persönlich mit den Teams ins Gespräch zu kommen.

SAE Learning Corner – gamescom Tag 4

Unser heutiges Programm in der SAE Learning Corner auf der gamescom – Halle 10.2. Stand E10

11:00 – Advanced Character Creation part 1
12:00 – Game Studiengänge
12:30 – Integration von Assets in Next Gen Engines am Beispiel der CryEngine 3
13:15 – Animation for Games
13:45 – DJ
14:30 – Fall of Cuty
15:00 – Lowpoly Modeling
16:00 – Animation for Games
16:30 – Advanced Character Creation part 2
17:30 – Highpoly Modeling
18.30 – Advanced Character Creation part 3
19:30 – DJ

Tag 4 @gamescom – unsere Spiele

Auch heute stehen den ganzen Tag die Games unserer Studenten zum Anzocken bereit:

Rise of Hugo –  2D Rollenspiel

Rave Lunatic Race – Race

Snakebite – Geschicklichkeitsspiel

Skies of Liberty – 3rd Person Action Rollenspiel

Epoch Rumble – 2,5 D Platformer

Huxley – 2,5D Platformer

Sqrubik – 3D Psychodelic Breakout

WarFlame 2060 – Multiplayer First-Person-Shooter

Catasmosphere – 3D Sci-Fi Breakout

Toys at War – Fixed Shooter

Elements – Egoshooter

Splashy Atelier – Network Game

House Breaker – First Person „Einbrecher“ Game

Belly Bash – Party Game

Maze Runner – 3D Jump n Run/Parcours Game

Pioneer Robot – 3D Sci-Fi Quester

Fall of Cuty – Egoshooter

Sadland – 2D Jump n Run

Bomb the Cube – 3D Jump n Run/ Parcours Game

Toytanfall – Strategiespiel

Draugr – Action Strategiespiel

Cow Caboodle – Top Down Shooter

Dragon Raid – 3rd Person Rail Shooter

Simelone – Tower Defense
Ob in unserer SAE Game-Lounge oder in der Chilloutecke:

Ein Tag als Cross-Media Student auf der Gamescom

Autor: Cédric Feyereisen (Cross-Media Student SAE Institute Bochum)

Wenn man als Gamer die Gamescom besucht, steht man wie ein Kind vor dem geschlossenen Süssigkeitengeschäft. Es gibt überall so viel zu sehen, so viel zu erfahren und anzufassen, aber alles scheint unerreichbar. Was beim Kind die Fensterscheibe ist, stellt beim Videospiel-Enthusiast die Menschenmasse dar.

Als Cross-Media Student hat man glücklicherweise einen Presseausweis um den Hals hängen. Dieser verfügt zwar nicht über die magische Fähigkeit, Warteschlangen verschwinden zu lassen, ermöglicht es dem Gamer aber am Pressetag schon etwas zu daddeln und an den restlichen Tagen eine Stunde früher in die Messehallen zu kommen.

Während der letzten Tage durfte ich mit diesem Stück Papier die Gamescom 2014 unsicher machen. Doch mir wurde schnell bewusst, dass mit dem Presseausweis auch eine gewisse Verpflichtung einhergeht. Während der Gamer in mir in die eine Richtung zieht, musst der Student mit dem Mikro in der Hand in eine andere. Das scheint aber eher wie eins dieser guten Probleme.

Heute, am dritten Tag der Messe, habe ich die ersten Stunden genutzt, in der nur die Presse durch die Hallen geistert, um zwei Stände zu besuchen:

Zuerst war der Stand vom „Oculus Rift“ dran. Dabei handelt es sich um eine „Virtual Reality“-Brille, die den Spieler noch tiefer in die Videospielwelt eintauchen lässt. Wenn man das Gerät aufsetzt, hat man zwei kleine Bildschirme vor seinen Augen, die die Welt so darstellen, dass man glaubt drin zu sein. Wenn man den Kopf dreht, dreht sich auch der Kopf des Protagonisten.

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Das Oculus Rift in Aktion: Ein bisschen eigenartig sieht es ja schon aus.

Als ich nach 45 Minuten Warten, was noch kurz ist, endlich im Sessel sitze, tritt der freundliche Mitarbeiter an mich und setzt mir die Brille auf Kopf. Mein erster Eindruck fällt aber eher negativ aus. Das Bild ist viel verpixelter, als das auf dem großen Bildschirm. „Kann es sein, dass das Gerät kaputt ist“, frage ich noch in meiner Ignoranz. Der Mann hinter mir bestätigt allerdings, dass das normal ist.

Nach ein paar Minuten mit dem Gerät auf dem Kopf fällt mir die Qualität aber nicht mehr auf. Ich bin jetzt voll drin und weiche Kugeln aus, die drei Bösewichte am Ende eines Ganges auf mich schießen. Mit dem Controller in der Hand gleite ich geschickt durch Wellen von Geschossen. Dabei bewegt sich die Zeit mit dem Protagonisten. Das heißt wenn ich stehen bleibe, steht auch die Zeit still und wenn ich langsam gehe, geht auch die Zeit langsam weiter.

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Im Spiel “Super Hot” weicht man Kugeln aus.

Ich stehe mitten im Kugelmeer, um mich herum schweben die Geschosse und während ich hinter mich schaue, eröffnet sich mir plötzlich, dass es sich hierbei tatsächlich um die Zukunft der Videospiel-Industrie handelt und nicht nur um eine kleine Spielerei.

Das „Oculus Rift“ hat mich vollkommen überzeugt und ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Als nächstes ist „Battlefield: Hardline“ dran. Eigentlich bin ich kein großer Fan der Reihe aber die Schlange ist so kurz, dass ein Besuch sicher kein Fehler ist. Nach zehn Minuten bin ich schon drin.

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Der Stand von “Battlefield Hardline” ist kuerz nach dem Öffnen der Türen noch nicht viel besucht.

Bevor man mich dort allerdings an das Spiel lässt, soll man sich vor Ort auf Facebook anmelden. Dadurch wird dann automatisch mit allen Freunden geteilt, dass man das Spiel gerade testet. Außerdem bekommt man dann noch ein Poster vom Spiel und ein Foto als Gefangener. Keine dumme Idee von EA, dem Publisher. Ich bin einer der einzigen, die es nicht machen.

Das Spiel an sich hat mich jetzt nicht vom Hocker gerissen. Das Ziel der Demo war es fünf Fahrzeuge auf der Karte zu kontrollieren und dadurch Punkte zu sammeln. Das habe ich mir jedenfalls selbst nach fünf Minuten Spielen zusammengereimt, weil die Erklärungen des Personals nicht hörbar waren im Lärm. Ansonsten ist es ein normaler Shooter, wie jeder andere auch.

Momentan sitze ich noch im Pressezentrum, doch als nächstes schnappe ich mir meine Kamera und sammele ein paar Eindrücke.

 

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